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„Wie 'besonders' muss ich sein, um beim SWR arbeiten zu können?“ - Teilnehmer der Russischolympiade finden es heraus

Nachdem die schriftlichen Prüfungen sich erledigt haben, bahnen sich auch schon die Vorbereitung für den mündlichen Prüfungsteil an, der am nächsten Tag, dem Samstag, auf dem Programm steht. Bei der sogenannten 'Rechercheaufgabe' sollen die Jugendlichen sich in ihrer Niveaugruppe über eine Firma bzw. eine andere Einrichtung informieren und daraus eine kreative Präsentation entwickeln - geprüft wird einzelnd.


So auch im Falle der Gruppe der Muttersprachler (C1), die schon höheren Ansprüchen gewachsen sein müssen. Wir begleiten die Gruppe unter der Leitung von Klaus Dropmann, dem Vorsitzenden der Olympiadekommission und auch Mitglied der späteren Jury, die sich aus den Russischlehrern der einzelnen Bundesländer zusammensetzt. Gegen 14.30 Uhr ging es dann schließlich los. Ziel: Die SWR-Zentrale in der Neckarstraße. Dort wird die Gruppe schon fast ungeduldig empfangen, denn für die Teilnehmer der Olympiade wurde ein kleines Programm im Hinblick auf ihre Prüfungsanforderungen zusammengestellt. Sie sollen herausfinden, wie man sich am besten beim SWR für ein Volontariat bewirbt und was man mit einem slawistischen Hintergrund dort überhaupt anfangen kann.

Zuerst wurde ein kleines Filmchen gezeigt über der journalistische Voluntariat im Allgemeinen, dann standen auch noch Mitarbeiter des SWR den Schülerinnen und dem Schüler Frage und Antwort. Als nächstes ging es aber auch direkt ins Studio, ein echtes Highlight an dem heutigen Tage. Die Teilnehmer bekamen die Möglichkeit, bei der Aufnahme der 16.00 Uhr - Nachrichten hautnah dabei zu sein und sich mit der Moderatorin zu unterhalten. Dadurch erhielten sie nötige Informationen und sammelten Ideen für ihre Präsentation, die sie am späteren Abend noch vorbereiten sollten. Spaß dabei hatten alle Beteiligten natürlich auch!


von Sophie am 27. Nov 2009